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Stadion-Naming-Right: Frankfurt und Werder in Top 6

Das morgige Bundesliga-Duell zwischen Werder Bremen und Eintracht Frankfurt ist auch das Spiel der Clubs mit den aktuellsten Änderungen beim Stadion-Naming-Right. Durch seinen Deal mit dem neuen Namensgeber hat die SGE sich in der Spitzengruppe etabliert.

Stadion

Vor Beginn der laufenden Bundesliga-Spielzeit 2019/20 gab Werder Bremen bekannt, mindestens bis zum Ende der Saison 2028/29 seine Heimspiele im Wohninvest Weserstadion auszutragen. Das Immobilien-Unternehmen sicherte sich das Rechtepaket über die nächsten zehn Spielzeiten für eine Summe von drei Millionen Euro pro Saison. Gegenwärtig kann bei nur fünf Stadien in der Bundesliga eine höhere Rechtesumme für die Vermarktung des Naming-Rights erzielt werden.

Unter den Top 5 befindet sich auch die Commerzbank-Arena in Frankfurt. Die Großbank sicherte sich das Naming-Right mit Beginn der Saison 2005/06 und zahlte zuletzt für das Paket vier Millionen Euro. Mit Start der neuen Spielzeit 2020/21 wird die Deutsche Bank neuer Namensgeber des Frankfurter Stadions. Das Kreditinstitut wird für das Recht laut SPONSORs DATA 5,5 Millionen Euro pro Saison zahlen. Somit rückt Eintracht Frankfurt dem Spitzentrio Bayern München, Schalke 04 und Borussia Dortmund näher.

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