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SK Gaming gewinnt eSport-Neuling als Ärmelpartner

Die ARAG ist neuer Partner des globalen eSport-Clans SK Gaming. Für den Versicherer ist es das erste Engagement im virtuellen Sport.

Die ARAG engagiert sich künftig als offizieller Versicherungspartner bei der SK Gaming. Der Vertrag zwischen dem in Düsseldorf ansässigen Unternehmen und dem eSport-Clan läuft zunächst über ein Jahr inklusive Option zur Verlängerung. Die ARAG dürfte sich ihr erstes Engagement im eSport eine mittlere sechsstellige Summe kosten lassen.

Im Rahmen der Partnerschaft wirbt die ARAG künftig auf dem Trikotärmel der eSport-Teams von SK Gaming. Teil des Engagements sind zudem gemeinsam entwickelte Content-Formate, die speziell für Gamer relevante Versicherungen thematisieren sollen. So bietet die ARAG eine private Cyber-Versicherung an, die unter anderem Gaming-PCs oder Spielkonsolen absichert. Vor allem über die Social-Kanäle soll der neuartige Versicherungsschutz unter Beteiligung der Spieler von SK Gaming dargestellt und erläutert werden.

"Wir sind unglaublich stolz, in der ARAG einen Partner gefunden zu haben, der die Bedürfnisse unserer Community bestens versteht und gemeinsam mit uns echte Mehrwerte schaffen möchte", sagt CEO Alexander Müller von SK Gaming, der auch am kommenden Montag auf dem SPOBIS Gaming & Media als Speaker zu Gast sein wird.

SK Gaming-CEO im Gespräch
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Clan-CEO: "Es wird Machtkämpfe geben"

Alexander Müller redet im SPONSORs-Interview Klartext: Im ersten Teil kritisiert der CEO des Clans SK Gaming, der am Sonntag zum zweiten Mal infolge das weltweit größte Counter-Strike-Turnier ESL One in Köln gewann, Sportverbände wie den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) und fordert ein Umdenken von der Politik im Umgang mit eSport.

Neben Ärmelpartner ARAG sind unter anderem die Deutsche Telekom als Hauptsponsor und Mercedes-Benz als Anteilseigner auf dem Trikot von SK Gaming präsent. 

SK Gaming wurde 1997 unter dem Namen "Schröt Kommando" unter anderem von den Geschwistern Benjamin, Ralf und Tim Reichert sowie vier weiteren Freunden in Oberhausen gegründet. Seit 2000 ist Alexander Müller Besitzer und CEO des Clans, der sich in den vergangenen Jahren vor allem als erfolgreiches „Counter-Strike“-Team einen Namen gemacht hatte.

Foto: Geisler-Fotopress